Wir verwenden Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

×ausblenden

Indikationen - Wann sind Massagen und physikalische Therapie sinnvoll?

Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie z.B. Wirbelsäulen-Syndromen, Arthrosen und Beschwerden des rheumatischen Formenkreises.

Behandlung nach Verletzungen oder Operationen.

Funktionelle Durchblutungsstörungen.

Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, beispielsweise Verstopfungen (Obstipation), funktionelle Leber-Galle-Störungen und des Urogenitalbereichs.

Neurologische Störungen, wie z.B. Krampfleiden (Spasmen), Nervenschmerzen (Neuralgien), Sensibilitätsstörungen und Lähmungserscheinungen (Paresen).

Zur unterstützenden Behandlung bei psychischer Überbelastung (Stress), wie etwa bei Tierheimhunden oder Hunden aus dem Tierschutz sowie im Rahmen der Resozialisierung nach Misshandlungen des Tieres.

Psychosomatische Störungen, z.B. übernervöse Hunde, aggressive Hunde aber auch antriebslose Tiere. Massagen und physikalische Anwendungen wirken regulierend und helfen somit das innere Gleichgewicht wiederzufinden.

Körperwahrnehmungsstörungen, wie z.B. nach Amputationen oder bei Lähmungen.

 

Kontraindikationen - Wann darf nicht massiert werden?

Generell bei akut-entzündlichen Erkrankungen der Haut, der Unterhaut oder der Muskulatur. Entzündungen können sich durch eine Massage noch verschlimmern und die Schmerzen nehmen zu.

Auch bei krebsartigen (kanzerogen) Prozessen und beim Vorliegen von Tumoren kann die weitere Verbreitung von Tochtergeschwulsten (Metastasen) begünstigt werden.

Auch sollte von der Verabreichung einer Massage abgesehen werden bei fieberhaften Erkrankungen wie auch bei erhöhter Blutungsneigung oder verringerter Blutgerinnungsfähigkeit, z.B. bei der Gabe bestimmter Medikamente. 

 

 

Schnellkontakt

Physiotherapie